Beratung bei Verhaltensproblemen der Katze

Bei welchen Problemen berät die Tierpsychologin für Katzen? Typische Schwierigkeiten in Katzenhaushalten sind zum Beispiel diese: 

  • Unsauberkeit: Ihre Katze setzt Kot oder Urin im Bett, auf dem Sessel oder an anderen
    Orten in der Wohnung ab.
  • Angst: Ihre Samtpfote verkriecht sich ständig oder ist in bestimmten Situationen übermäßig ängstlich.
  • Kratzen: Ihr Tier wetzt seine Krallen an Tapeten und Sofas.
  • Aggression: Mehrere Katzen bekämpfen sich untereinander oder Ihr Tier verhält sich sehr kratzbürstig.
  • Extremes Miauen: Ihr Stubentiger hält Sie durch lautes Miauen vom Schlafen ab.
  • Markieren: Ihre Mieze markiert Stellen im Haus, obwohl sie kastriert ist.
  • Forderndes Verhalten, ständige Unruhe, Kauen an Fremdkörpern, Rückzug, mangelnde Lebensfreude, extremes Putzen ...

Die tierpsychologische Beratung beinhaltet keine tiermedizinische Untersuchung und kann diese auch nicht ersetzen. Da Verhaltensprobleme auch organische Ursachen haben können, ist vor der tierpsychologischen Beratung immer auch ein Besuch beim Tierarzt empfehlenswert.